Serie von Channelings "Zweite Ankunft von Jesus"

 

Die zweite Ankunft von Jesus
von Mutter der Schöpfung und Vater der Schöpfung gemeinsam
 
Wir grüßen Euch, geliebte Seelen,
 
heute beginnen wir eine neue Serie gemeinsamer Botschaften, die ein ausgeglichenes Gleichgewicht an männlichen und weiblichen Energien in sich tragen. Wir benennen die neue Seire "Zweite Ankunft von Jesus".
 
Ihr lebt in einer einzigartigen Zeit, wenn eine geographische, historische und energetische Epoche eures Planetes ein Ende annimmt. Und lasst uns zuerst den historischen Part erklären.
Wie ihr bereits wisst, entstand das Leben auf der Erde vor mehreren Milliarden Jahren. Und das Leben wurde von uns so gedacht, dass alle Wesen auf der Erde in Liebe, Harmonie und Freude mit einander leben. 
 
Und es war auch eine längere Zeit so, bis die Erde die Aufmerksamkeit einiger außerirrdischen Zivilisationen angezog. Diese außerirrdischen Zivilisationen entschieden sich ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz auf die Erde einzubringen und eine Art Experiment zu starten. So wurde die Erde zu einer Art Versuchsgelände.
 
Da ihre Absichten friedlich und heiter, gelang es ihnen die ursprüngliche Harmonie auf der Erde aufrechtzuerhalten. Ihre Experimente bestanden darin, dass sie ihre DNA in die menschlichen DNA der Erdenbewohner einpflanzten. So wurden die Menschengene um vielfältige genetische Erfahrungsschätze aus anderen Ecken der Galaxie bereichertet. Dank diesen Experimenten bekam die Erde eine einzigartige Genbank, die die genetischen Ressourcen aus außerirrdischen Zivilisationen in sich vereinte. Das ähnelt ein wenig euren modernen gemischen Ehen, deren Anzahl derzeit ansteigt. Diese Experimente hatten sowohl ihre positiven als auch negativen Seiten.
 
Die positive Seite dieser Experimente war es, dass die neue DND der Menschen tatsächlich den Menschen bereichert hat und die neuen Mechanismen der Informationsverarbeitung durch den Menschen wurden möglich. Der Mensch konnte viel mehr emotionale, physischen, mentale, energetische Information verarbeiten. Das kann man etwas mit dem Schulprogramm vergleichen, je mehr der Schüler von Jahr zu Jahr fortschreitet, desto vielfältiger und komplizerter wird das Schulprogramm. Im Fall dieser Experimente  wurde solch ein komplizierteres Programm jedoch bereits vor der Geburt mit der neuen DND gestartet und führte den Menschen automatisch auf die höheren Entwicklungsniveaus. Solch eine Einmischung in die menschlichen DNA brachte in der Tat neue Farben in das Menschenleben, gab der menschlichen Entwicklung einen Ruck, einen neuen Impuls.
 
Wie äußerte sich das? Die Menschen bekamen ausgeprägte Begabungen in verschiedenen Bereichen, je nachdem die Gene welcher Zivilisationen in einem konkreten Menschen überwogen. So entstanden Menschen, die entweder musikalisch, oder humanitär, oder mathematisch oder praktische veranlagt waren. Die Charaktere wurden vielfältig: distanziert oder unberechenbar, freiheitlich etc.
 
Und diese Vielfalt kann man bis heute in Euch beobachten. Das genetische Erbe euerer galaktischen Vorfahren zieht sich wie eine genetische Spur durch die Jahrtausende.
 
Sehr bald, geliebte Seelen, werden eure Wissenschaftler fähig sein, anhand eurer DNA eure Zugehörigkeit zu dieser oder jener außerirrdischen Zivilisation genau bestimmen zu können. Das wird die Tatsache wissenschaftlich belegen, dass ihr alle einer galaktischen Familie angehört, die in einer übersehbaren Zeit sich wiedervereinigen wird.
 
Hier wollen wir es für heute sein lassen.
Vater der Schöpfung und Mutter der Schöpfung
empfangen von MArta am 27. September 2017 
 
 

Wir grüßen Euch, geliebte Kinder,

wir setzen heute die Erzählung über Geschichte der Menschheit fort. Dass die Menschheit genetisches Material verschiedener galaktischen Zivilisationen in ihre Genbank aufgenommen hat, hat eine positive Seite.
Das Wesentliche besteht darin, dass die Menschheit zu einem verbindenden Element in der großen galaktischen Familie geworden ist. Das könnt ihr heute noch nicht begreifen, aber geradezu eure Blutverwandschaft mit den außerirdischen Zivilisationen zieht eine große Aufmerksamkeit dieser Zivilisationen auf die Erde. Das ist nicht bloß Liebe und Wärme gegenüber einem Fremden, sondern ihr seid ein Teil von ihnen.

Das großartige Experiment kommt zu einem Ende und die Früchte der Arbeit werden geerntet. Alle Experimentführer haben eine unbezahlbare Erfahrung bekommen. Nun versuchen sie, die besten Vertreter der Menschheit - die großen Seelen, die freiwillig auf die Erde niederkamen, um auf eine neue Entwicklungsstufe heraufzusteigen - aus der Gefahrenzone herauszubringen.

Nun lasst uns die negative Seite der genetischen Einmischung beleuchten. Dafür müssen wir weit zurück gehen und über den Ursprung des Lebens und der ersten Menschen auf der Erde berichten.

Das kann man eine göttliche Saat nennen. Aus dem Kosmos wurden auf die Erde Teilchen lebender Wesen verschiedener Qualitäten gebracht. Daraus entwickelten sich die Pflanzen und die Tierwelten - die komplette Vielfalt eurer Natur. Dank vieler Meere, Flüsse und einem milden Klima verbreitete sich das Leben und euer Planet wurde zu einem blühenden Paradies.

Und diese Kreation war so göttlich, so wunderbar, dass wir uns entschieden auch Teilchen unserer Selsbt auf die Erde niederzulassen: die männliche und die weibliche Hypostase, deren Verschmelzung die ersten Menschen hervorbrachte. Die Menschen wurden zum Höhepunkt unserer Schöpfung - eine göttliche Rasse, die die Erde bewohnten.

Die Legende von Adam und Eva hat also eine reelle Grundlage und lebt in euren Seelen von Geburt an weiter. Euer genetisches Bewusstsein beinhaltet das Wissen über euren göttlichen Ursprung. Eine lange Zeit lebten die Menschen auf der Erde in Fülle und Freude, genossen die irdische Gaben. Und sogar die ersten Einmischungen aus den außerirdischen Zivilisationen störten diese Idylle nicht, denn die Vibrationen der Einmischlinge waren genauso hoch oder höher.

Diese Vermischung der Gene hatte jedoch auch einen wesentlichen Nachteil. Die Reinheit der Menschen wurde gestört und die Geschichte der Menschen nahm von da an ihren eigenen Lauf. 
Vielleicht fragt ihr euch, wie haben wir die Schöpfer das zulassen können?

Nun das war der Wille des Menschen, seine Wissbegierde, seine Lust auf Neues, und wir konnten dem Menschen es nicht verbieten, seinen eigenen evolutionären Weg auszuwählen.

Wir haben jedoch weiterhin die göttlichen Teilchen in den Menschen beobachtet, ihren Wachstum, ihre Veränderung in dem Bewusstsein. Denn auch die außerirdischen Zivilisationen sind unsere Kinder, unsere Schöpfung und werden von uns genauso geliebt wie die Menschen.

Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von Marta am 29.September 2017

 

 

 

Wir grüßen Euch , geliebte Kinder!

Wir setzen die Erzählung der Geschichte der Menschheit fort. Wir ihr schon wisst, nam diese einen anderen Lauf als wir geplant hatten und die Spielregeln für die Menschen veränderten sich. 
Die neuen Spielregeln waren weder schlechter noch besser, aber sie wurden von den Menschen selbst gewählt, beziehungsweise von seiner Seele, deren Interesse an Leben immer weiter stieg, die neue Weiten und Räume für sich entdeckt hatte.

Es hat sich so ergeben, dass der Mensch seinen Horozont selbst erweitert hat, indem er in Kontakt zu den Vertretern der auérirdischen Zivilisationen getreten war und deren Erfahrung und Eigenarten aufgesogen hatte.

Leider zog euer schöner Planet nicht nur die Aufmerksamkeit freundlich gesinnter Zivilisation auf sich, sondern auch deren, die einen anderen Weg gegagenen sind und vor dem Licht abgewichen waren in die Dunkelheit. Denn auch das hat Recht zu sein.

Ihr fragt euch nach dem Grund, warum wir die Dunkelheit zulassen. Die Seele braucht für ihre Entwicklung verschiedene Erfahrungen von verschiedenen höheren und nierigeren Vibrationen. Während solcher Begegnungen bereichern sich alle und erweitern ihren Horizont.

Mit anderen Worten, geradezu die Vielfalt des Universmus ist die Garantie für seinen Wachstum, seine Entwicklung, Evolution, Transformation, das Wandeln von einem in den anderen Zustand. Denn nichts kann unveränderet bleiben um zu leben. Das betrifft auch das menschliche Bewusstsein. Und jeder von euch hat die Freiheit seinen Weg sich selbst auszusuchen, seine eigene Ereigniskette zu bauen.

Diese Regel finder Anwendung auch auf das kollektive Bewusstsein. Wie geschieht das?

Ähnliche Gedanken, Emotionen und Wünsche von einer größeren Zahl an Menschen können eine bestimmte Variante der Ereignisse in Gang setzen.

Das war der Fall, als die Drachenrasse von den Menschen auf die Erde durch ihre akkumulierten Gedanken angezogen wurde. Im Gegenteil zu anderen außerirdischen Zivilisationen , die vor ihnen auf die Erde kamen, hatte die Drachenrasse keinen freundlichen Intentionen, sondern hatten im Sinn, die Menschen zu erobern und in ihren Diesnt zu stellen.

Die Versklavung der Menschen beganen sie sehr geschickt und auf ihrer verfeinerten dämonischen Art. Das Erste, was sie gemacht haben war es, dass sie den Menschen beigebracht haben nach dem Mund zu reden, Komplimente zu sagen und deren Stärken anzupreisen.

Dieses hat allmählich bewirkt, dass die Menschen sich getrennt wahrgenommen haben, es folgten Eitelkeit und Ehrgeiz. Das war absolut ungehört für die Menschen, die bis dahin in der Einheit und Nächtenliebe gelebt hatten.

So fand die Dualität (die Trennung) Einzug auf die Erde, die sich unsichtbar auf der Erde immer mehr verbreitet hatte. Gierde, Neid, Heuchelei, Streben nach Macht wurden geboren.

Allmählich fielen die Vibrationen der Menschheit auf das Niveau der dritten Dimension.

Die Drachenrasse hat ebenso wie andere Ankommlingen aus dem Kosmos ihre Veränderung in die menschliche DNA mit sich gebracht. Dennoch konnte die Drachenrasse sich nicht mit den Menschen assimilieren.

Der Grund dafür ist, dass die Drachenrasse nicht den göttlichen Anteil, die Seele, besitzt. Nichtsgestotrotz wurde auch sie von uns erschaffen. Deren Ursprung kann man als künstliche Intelligenz bezeichnen. Auch das war ein Experiment, dessen Ziele es waren, die Entwicklung einer Rasse zu beobachten, die keine Seele. Und mit dem Kontakt zu den Menschen hatte das Experiment eine neue Phase erfahren - eine Interaktionen mit Seelenwesen. Diese Phase zog sich über Jahrtausende. Lasst uns im nächsten Teil mehr darüber erzählen.

Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von Marta am 28. September 2017

 
 
 
 

Wir grüßen Euch, geliebte Kinder!

heute setzen wir unsere Erzählung fort und möchten gerne darüber sprechen, wie es der künstlichen Drachenrasse gelingen konnte, die göttlichen Menschen sich unterzuordnen, ihre Gesetze und Ordnungen auf der Erde zu etablieren.

Damit ihr ein besseres Bild davon habt, stellt euch die Menschen als Vögel und die Drachenrasse als Vogelfänger vor. Die Vogelfänger wussten, dass es viele Arten von Vögeln gab, und dass jeder Vogel seine eigenen Gewohnheiten, Geschmack und Verhalten besaß. Zu jedem Vogel fanden sie einen besonderen Zugang, indem sie ein raffiniertes System der Versklavung erarbeiteten, welches auf solche Maßnahmen wie Erpressung, Drohung, Schmeichelei, Bestechung aufbaute.


Doch die wichtigste Waffe war es die Menschen zu entpersönlichen. Sie träumten davon, die Menschen zu einem Wesen zu verwandeln, welches ihnen ähnlich wäre, gehorsam und seelenlos, bereit ihre Befehle widerstandslos auszuführen.


Und das ist ihnen FAST gelungen. Künstliche Stereotypen des Denkens und Verhaltens wurden in der Gesellschaft etabliert. Die Gesetze hielten die Menschen in Gehorsamkeit und Angst. Die Unterwerfung vor der Macht und dem Reichtum und falsche Werte wurden aufgezwungen. 
Trotz aller ihrer Bemühungen und Anstrengungen war es ihnen dennoch nicht gelungen, den göttlichen Funken des Menschen auszulöschen. Und das versetzte sie in eine große Wut.

Das erklärt, warum all die großen Seelen, die es zum Ziel hatten, die Menschen an ihre Göttlichkeit, an ihre Größe und ihre Fähigkeiten zu erinnerten, einer Tortur, Verfolgung, Verbannung seitens der Drachenrasse ausgesetzt wurden.

Die Kraft des Geistes solcher großen Menschen bewirkten Wunder und die Erinnerung an sie ist bis heute lebendig. Die größte Spurt hinterließ natürlich unser geliebter Joshua, euch besser bekannt als Jesus Christus.

Was für ein Mensch war er in der Wirklichkeit? Warum assozieren viele Menschen gerade seinen Namen mit Gott?

Heute möchten wir die Erzählung seines Lebens beginnen, ohne Verzerrungen und Mutmaßungen, die die Geschichte seines Lebens im Laufe der Jahrtausende angenommen hatte.

Wir möchten gerne, dass ihr die Wahrheit erfahrt, die seine Verdienste nicht verschmälern wird, sondern seine Figur in die neue Höhe hebt, aber ohne ihn auf einen Sockel zu stellen, sondern es soll ihn euch näher denn je bringen.

Ihr werdet verstehen, dass er einer von euch war. Ein Mensch, der in eine schwierige Zeit reingeboren wurde, um eine einzigartige Erfahrung zu bekommen - sich in den Dienst der Menschheit zu stellen, und dass er diesen Dienst mit Ehre geleistet hatte.

Von Anfang an wurde es harten Bedinungen des Überlebens ausgesetzt, denn er wurde in eine sehr arme Familie reingeboren.

Seine Eltern Maria und Josef kamen in das jüdische Land von weit her, sie waren Fremdlinge - Assyrier und wurden von den Israelitän verfolgt. Sie hatten noch nicht mal die Möglichkeit offiziell zu heiraten, denn sie teilten nicht den dortigen Glauben.

Joshua, ihr einziger geliebter Sohn, wurde außerehelich geboren. Damals galt das als eine große Schande. Deshalb waren sie genötigt, ein Nomadendasein zu führen, sie wechselten oft den Wohnort und verdienten ihr Brot mit harter physischer Arbeit. Josef arbeitet als Schuster und Maria als Waschfrau.

Trotz der Schwere ihres Lebens herrschten Liebe und Einigkeit in ihrer Familie. Ihr Sohn wuchs als ein fröhliches, schlaues, neugieriges Kind und erfreute die Eltern.
Als Joshua vierzehn wurde, gaben ihn seine Eltern in die Sekte der Essäer, zu der seine Eltern ein enges Verhältnis aufgebaut hatten und daher ihr Kind anvertrauten.

Am Ufer des Toten Meeres bekam Joshua sein erstes spirituelles Wissen, welches ihm später bei der Mission seiner Seele auf der Erde sehr behilflich sein wird.

Geliebte Kinder, wir setzen unsere Erzählung im nächsten Channeling fort.

Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von MArta am 29. September 2017

 

Wir grüßen Euch, geliebte Kinder!

Heute möchten wir über die Jugend von Joschua berichten. Diese Jahren wurden zu Grundlage seines Lebenswerkes.

Doch zunächst muss erklärt werden, wer waren die Essäer? Damals wurden sie Sektierer, Dissidenten, Eremiten oder Fanatiker genannt, viele Namen, nur keiner, der ihrer Natur entsprach.
In der Wirklichkeit waren sie die Eingeweihten, die mit der Mission auf die Erde kamen, um das göttliche Wissen zu teilen, die universellen Gesetze zu lehren. Die Erde war damals sehr stark unter die Herrschaft der Drachenrasse gekommen.

Und nicht zufällig wählten sie das jüdische Land aus, in dem die Götze der Macht der Geldes die Gesellschaft regierte. Die Vertreter der Drachenrasse fühlten sich dort als Herrscher des Lebens.

Die Eingeweihten haben ihre Kräfte überschätzt, ihre Worte konnten nicht zu den Menschen durchdringen. So stark war das Bewusstsein der Israiliten durch die Drachenrasse benebelt. In jeder Zeit wurden alle Verwaltungsinstitutionen durch die Vertreter der Drachenrasse besetzt und sie hatten die größte Macht im jüdischen Land. Deshalb blieb den Essäern nichts anderes übrig, als sich auf einem kleinen von der Stadt entfernten kargen steinigen Stück Land niederzusiedeln, welches keiner begehrte. Dort gründeten sie eine Gemeinschaftssiedlung und lebten isoliert von den anderen Menschen. Zum Glück fühlten die Machtinhaber keine von den armen Essäern ausgehende Gefahr und ließen sie in Ruhe. Nur so konnten die Essäer ihre Mission auf der Erde erfüllen und verbreiteten das göttliche Wissen.

Sie hielten das Wissen auf den Stücken von Papyrus fest und versteckten sie in den Höhlen am Toten Meer. Die Gemeinde der Essäer war trotz der widrigen Verhältnisse ein Prototyp für eine Lichtstadt. Es herrschte Liebe und Einheit. Jeder ging seiner Herzensbeschäftigung nach und dachte in erster Linie an das Wohl aller Menschen. Sie überlegten sich viel, wie sie den Menschen die universellen Gesetze beibringen können um die Harmonie auf der Erde wieder herzustellen.

Da sie ihr Wissen nicht öffentlich verbreiten durften, verbrachten sie viel Zeit in Meditationen und Gebeten, in denen sie ihre mächtigen Energien der Liebe und des Lichtes in die Welt entsandten.

Für diese Mission mussten die Essäer auf vieles verzichten. Sie ernährten sich pflanzlich, verzichteten auf Ehen und Kinder und kannten viele irdische Freuden nicht. Das war ein selbstloser Dienst. Sie wussten um ihre Mission auf der Erde. Das war die Wahl ihrer Seelen. 
Sie nahmen Joshua bei sich auf und erspürten sofort seine geistige Verwandtschaft und sein Potenzial. Sie hatten den Eindruck, dass er von der Geburt an über das spirituelle Wissen verfügte, welches sie ihm beibrachten. So schnell, leicht und natürlich nahm er es in sein Herz auf.

UNd sehr bald wussten sie, um wen es sich bei Joshua in der Wirklichkeit handelte. In einer der täglichen Meditationen erhielt einer der Älteren in der Kommune die Information, dass Joshua eine zentrale Rolle in der Erweckung des göttlichen Bewusstseins der Menschheit spielen sollte und dass er dafür sein Leben aufopfern würde. Von da an wurden die Essäer beauftragt, Joshua jederzeit, wenn auch immer er ihre Unterstützung brauchte, ihm ein Unterkommen bei ihnen zu gewähren.

Und das taten die Essäer auch, sein Leben lang genoss Joschua ihre Unterstützung.

Hier lassen wir es für heute sein.

Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von Marta am 30. September 2017

 

 

Wir grüßen Euch, geliebte Kinder!

Wir setzen unser Erzählen über die Jugend von Joshua fort. Er blieb in 
der Kommune der Essäer ziemlich lange bis zu seinem 18. Lebensjahr. In 
diesen vier Jahren bekam er nicht nur einen großen Schatz an 
spirituellem Wissen, sondern erlernte auch mehrere Berufe, welche ihn 
später ernähren sollte.

Er erlernte das Schreinerwerk und die Tonarbeit und konnte Karaffen von 
ungesehner Schönheit herstellen. Er erlernte die Gartenarbeit und 
konnte auf dem kargen Land der Essäer wahre Wunder vollbringen, denn 
alles, was er mit seiner Liebe berührte, gedeihte. Er erlernte die 
Rhetorik und konnte seine Gedanken kurz und prägnant fassen, so dass 
seine Worte die Menschen berühren konnten und lange in ihrem Gedächtnis 
blieben.

Aber das Wichtigste, was er in diesen vier Jahren gelernt hat, war die 
bedinungslose Liebe, die die Essäer großzügig mit der Welt und der 
Menschheit teilten. Joshua nahm stets teil an den gemeinsamen 
Meditationen der Essäer und fühlte, welche Kraft und Fähigkeiten der 
Mensch bekommt durch die Berührung mit der göttlichen Quelle des Lichtes 
und der Liebe.

Er lernte es, in einen Zustand der Gütigkeit einzutauchen, und sich mit 
göttlicher Liebe zu füllen jederzeit, wenn Traurigkeit, Müdigkeit oder 
Unzufriedenheit ihn überkamen. Er lernte es, die Energien wahrzunehmen 
als lebendige Wesen, und er konnte die niedrigen Energien in die höheren 
göttlichen Energien transformieren.

Dieses Wissen half ihm sehr in seinem weiteren Leben, welches 
keinesfalls einfach war. Dieses Können ermöglichtes es ihm in jeder 
beliebigen widrigen Situation ruhig, wohlbesonnen, emphatisch und 
zugewandt zu bleiben.

Es fiel Joshua schwer sich von den Essäern zu trennen, er fühlte sich 
hier absolut in Sicherheit und zu Hause. Diese Menschen sind ihm fest ans 
Herz gewachsen. Aber er war sich bewusst, dass sein Weg ein anderer 
war als der der Essäerer. Er sollte das göttliche Wissen unter das Volk 
bringen, die Aufklärungsarbeit über die universellen Gesetze führen und 
den Menschen aufzeigen, welche Konsequenzen eine Abweichung in die 
Dualität mit sich bringt. Er sollte das Licht und die Liebe mit den 
Menschen teilen, die er selbst so satt bei den Essäern erfahren hatte.

Nach dem Segen durch seine Lehrer und Eltern begab er sich auf einen 
neuen Weg außerhalb der Gemeinde der Essäer, im Vertrauen auf die 
Führung durch die Höheren Kräfte.

Doch als er in die Atmosphäre einer Großstadt eingetaucht war, 
realisierte er schnell, wie groß die Kluft zwischen dem Lebensstil der meisten
Menschen draußen und der Reinheit der Essäern in der Wirklichkeit war. 
Seine Versuche in ein Gespräch mit den Menschen zu kommen, stießen auf 
Gespött, Unverständlichkeit und Misstrauen.

Dieser junge Mann kam den Menschen fremd, räteselvoll und bizzar. Sein 
junges Alter spielte ebenfalls eine Rolle. Denn die Anbetung der Alten galt damals als eine der großen 
Tugenden. Joshuas erste Versuche 
sein Wissen in die Welt zu bringen, scheiterten kläglich. Es blieb ihm 
nichts anderes übrig, als sich in dieser Welt anzusiedeln um die 
Menschen näher kennenzulernen, ihre Bedürfnisse und Motive zu verstehen. 
Mit anderen Worten, er sollte einen Zugang zu den Menschen finden, ja 
selbst einer von ihnen werden, ihre Sprache verstehen. Auf der anderen 
Seite musste er seine Reinheit des Herzens , sein geistiges Potenzial in 
dieser dualen Welt in sich bewahren.

Es began eine neue Phase in seinem Leben - der Gang unter das Volk.

Seid gesegnet, Vater und Mutter der Schöpfung.

empfangen von MArta am 2. Oktober 2017

 

 

 

Wir grüßen Euch, geliebte Kinder!
Wir setzen unsere Erzählung über die schicksalhafte Begegnung zwischen Joshua und Maria Magdalena.
Wer war Maria Magdalena? Warum hinterließ sie so eine bedeutsame Spur? Warum wird sie verehrt wie eine Heilige?

Sie war eine große Seele, deren Mission es ebenfalls war die Menschhei zu dem göttlichen Ursprung zurückzuführen. Sie wurde in die Familie eines kleinen Fischhändlers geboren. Ihre Familie zog vom Mittelmeer nach Jerusalem. Ihr Vater war gestorben als Maria noch klein war. Die Mutter zog sie und ihre jüngere Schwester alleine auf.

Die Familie lebte in der Armut und Maria musste von Kind an Geld verdienen. Sehr früh entdeckte sie ihre theatralische Begabung. 
Sie sang und tanzte wundervoll. Dank ihrer Schönheit, ihrer strahlenden Weiblichkeit und Charme zog sie die Blicke von Männer auf sich. Sie war klug und charfäugig und nicht selten konnte sie einen Nutzen aus männlicher Zuneigung ziehen. Aber sie tat es spielerisch und freudvoll und schadete weder ihren Verehrern noch deren Umfeld.

Sie hatte ein gütiges hilfsbereites Herz und kannten keinen Neid oder Heuchelei.

Auf einer wunderbaren Weise vereinten sich in ihr Traurigkeit und Freude, kindliche Offenheit und praktische Alltagsweisheit, Unbefangenheit und Vornehmheit, Vertrauensseligkeit und Scharfsinnigkeit.

Und dank dieser bunten Pallete gepart mit seltener Ausstrahlung schien sie die Verkörperung der Weiblichkeit auf der Erde zu sein. Kein Mann konnte ihr widerstehen, und sie selbst verliebte sich oft. Ihr heißes Temperament ließ es nicht zu, dass sie lange alleine blieb.

Sie war leidenschaftlich Schauspielerin. Und wenn auch immer sie eine Möglichkeit bekam, nahm sie Rollen an, wenn Theaterstücke ihr gefielen.
In einem solchen Theaterstück sahr Joshua sie. Im Gegensatz zu den Anderen konnte er nicht nur ihre äußere sondern auch ihre innere Schönheit erkennen, nicht ein leichtes Flittchen, sondern eine Frau mit einem großen inneren Reichtum. Sie unterschied sie sehr von den Frauen, denen er bis dahin begegnet war.

Er besuchte die zweite und die dritte Aufführung und entschloss sie endlich sie anzusprechen.

Dies geschah unerwartet, es schien, als würde das Schicksal Vorbereitungen getroffen haben um ihr erstes Treffen unvergesslich zu machen. Nach der Aufführung entschied sich ein angetrunkener Verehrer Marias Abend zu "kaufen". Als Joshua Marias verlorenes Gesicht dabei sah, griff er nach ihrem Arm und mit den Worten "Lauf" zog sie nach sich in die Dunkelheit des Abend in den kleinen Straßen von Jerusalem. 
Als sie endlich in sicherer Entfernung waren, hielten sie an und schauen sich in die Augen.

Das war Liebe auf den ersten Blick. Es schien, als hätten sie eine Verschmelzung der Seelen erlebt und sie wussten, dass sie nie wieder von einander trennen konnten. Am selben Abend brachte Joshua Maria zu sich nach Hause. An diesem Tag began ihr gemeinsames Leben voller Abenteuer und Wanderschaften, welches viele unvergessliche Augenblicke für sie bereit hielt, viele glückliche Tage und Nächte.

Es schien ihnen als würden sie auf den Wellen des Lebens gemeinsam schweben, weich und im Einklang mit einander. Sie unterstützten einander in allem. Die Grundlage ihrer Beziehung waren nicht nur die gegenseitigen leidenschaftlichen Gefühle, sondern auch großer Respekt vor einander, denn sie fühlten und verstanden, dass sie keine herkömmlichen Menschen waren und kein herkömmlichen Leben vor sich hatten.
Maria nahm wießbegierig das spirituelle Wissen in sich auf, welches Joshua mit ihr teilte. Es schien ihr als hätte sie das schon immer gewusst und müsste nur daran erinnert werden. Es fühlte sich an, als würde sie sich endlich daheim wissen, indem sie Joshua zuhörte. Ihre geistige Nähe befestigte ihre Liebe und bildete eine solide Grundlage für ihre glückliche Ehe.

Hier lassen wir es für heute sein.
Seid gesegnet, geliebte Kinder
Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von Marta am 3.Oktober 2017

 

Wir grüßen Euch, geliebte Kinder!

Letztes Mal sprachen wir davon, wie Joshua Maria traff. Von diesem Moment an sollte sie treu an seiner Seite sein irdisches Leben lang bleiben. Joshua stellte Maria seinen Eltern und seinen Lehrern, den Essäern vor.
Sowohl Joshuas Eltern als auch die Essäer sprürten sofort ihre innere Reinheit und Ehrlichkeit und nahmen sie direkt ins Herz, trotz ihrem Lebensstil außerhalb der "Züchtigkeit", welche die Darchenrasse etabliert hatte um die Menschen zu kontrollieren. 
Sogar das Institut der Familie erklärten die Vertreter der Drachenrasse zu einem "Kauf-Erwerb-Geschäft". Das brachte sehr viel Leid den Menschen, trennte die Liebenden und vereinte oft zwei Hassende in einer Ehe.

Unter dem Namen des Gesetzes und der Religion begangen sie ein scheussliches Verbrechen und setzten viele Menschen einem ausweglosen Leben ohne Liebe. Joshuas Eltern und die Essäer freuten sich sehr, dass Joshua dieses Schicksal nicht teilen musste. Maria und er ergänzten sich zu einer Vollkommenheit: ein starker, mutiger Joshua neben einer zärtlichen anmutsvollen Maria.

Diese Ehe war ein seltener Fall auf der Erde, eine physische und geistige Verschmelzung der Zwillingsseelen, eine Wiedervereinigung der männlichen und weiblichen Pole. Und dieses Glück hatten die zwei nicht zufällig. Die Kräfte, die dieses Glück freisetzten, sollten Joshua und Maria unterstützen auf ihrem schwierigen Lebensweg. Joshua hätte alleine seine Mission auf der Erde nicht erfüllen können, denn nur eine liebende Frau ist in der Lage ein Schutzschirm für ihren Mann zu sein und ihn für große küne Taten zu insirieren.

Joshua und Maria verbrachten einige Monate bei den Essäern. Für sie wurde eine Ausnahme gemacht und sie bekamen eine separate Hütte. Joshua wollte Maria unbedingt diese Wiege der Liebe zeigen, so dass sie selbst die Atmosphäre bei den Essäern erleben, an den Meditationen teilnehmen, ja sich mit heilenden Energien auffüllen, sich als ein Teil des Universums wahrnehmen konnte.

Diese Monate waren sehr wichtig für Maria. Sie saugte das Wissen der Essäer auf und schloss sie in ihr Herz. Auf den Rat der Ältesten sollten Joshua und Maria eine Reise nach indien unternehmen. Dort konnten sie ihre spirituelle Lehre abschließen, sie sollten die Geheimnisse der Meditationen der großen Yogis für sich erschließen und das östliche spirituelle Wissen erwerben.
Es wurde entschieden, dass Joshua und Maria sich einer Handelskaravane gesellen sollten. Solch eine Mitfahrgelegenheit ergab sich sehr schnell und sie verbrachten eineige Monate auf dem Weg nach Infien.

Auf der Reise half Joshua die Kamele zu versorgen und Maria bereitete das Essen zu. Auf dieser Weise konnten sie ein wenig Geld veridienen und ansparen, denn sie wussten nicht, was sie in Indien erwartete.

Aber sie waren es bereits gewohnt, das Vertrauen in die Wege des Gottes zu haben und sich auf die Führen der Höheren Kräfte zu verlassen.

Sie waren jung und glücklich. Vor ihnen lag ein neues wunderbares Abenteuer ihres Lebens. Die beiden jungen Leute waren sehr wissbegierig und aufgeschlossen für das Neue. Die Lasten einer Reise merkten sie nicht.

Hier wollen wir heute unsere Erzählung beenden.
Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von Marta am 4. Oktober 2017

 

 

Seid gegrüßt, geliebte Kinder!


Die lange Reise nahm ein Ende, Joshua und Maria traffen in Indien ein. Ein paar unvergessliche Tage verbrachten sie am Meer um sich von den Strapazen der langen Reise zu erholen. 
Dann nahmen sie den Weg auf zu dem Berg Kailash im Tibet, wo laut Essäer die Eingeweihten wohnten. Es stand ihnen wieder eine lange Reise durch ganz Indien bevor und sie entschieden sich die Strecke dieses Mal zu Fuß zu bewältigen. Sie wollten mit den eignen Augen die Schönheiten Indiens sehen, seinen Duft aufnehmen, die alte indische Kultur kennenlernen, die besondere Energetik der Yogis erleben. Sie wussten nur ihr Ziel, in allem anderen verließen sie sich auf den Schöpfer. Sie hatten keine Eile, hielten sich in einigen Orten auf, die ihnen gefielen und lernten die Sprache, denn sie verstanden es, dass sie ohne Sprache nicht das nötige Wissen erhalten konnten.

Indien kam ihnen vor wie ein wunderschöner Patchwork-Teppich, der eine große Anzahl an Glaubensrichtungen und Bräuchen zu einem Ganzen webte. Sie nahmen den Geist dieses Landes in sich auf. Natürlich war das Yoga-Wissen der große kulturelle Stolz Indiens, welcher es dem Menschen erlaubte, ungekannte Fähigkeiten zu erwerben und sich über dem menschlichen Dasein zu erheben und wie ein göttliches Wesen zu fühlen.

Je näher sie jedoch Indien kennenlernten, desto deutlicher wurde es ihnen, welche Kluft zwischen zwei unterschiedlichen Yoga-Wekten klaffte: die Yogis, die ihre Kunst auf den Straßen für kleines Geld dem Publikum darboten und den Eingeweihten, für die das Yoga der Schlüssel zur Selbst- und Welterkenntis war. Joshua und Maria hatten bereits Gelegenheiten die Eingeweihten kennenzulernen. Und die Letzteren prangten nicht mit ihren Überfähigkeiten an. Es schien, als würden die Eingeweihten in einer parallelen Welt existieren, in der andere physikalische Gesetze und zeitliche Räume herrschten. Diese Menschen veränderten den Raum um sie herum, sie vergrößerten alles ums Vielfache.

Joshua kannte die Energie solcher Felder. Die gleichen Energien der Liebe durchdragen die Felder der Essäer. Sowohl die Eingeweihten als auch die Essäer generierten die Energien der Liebe. Während die Essäer diese Energien aus dem Kosmos im Lauf der Meditationen erhielten, schien es, als würden die Eingeweihten diese Energien selbst in ihren feinstöfflichen Körpern generieren können.

Joshua und Maria verstanden, dass die Überfähigkeiten der Yogis darauf zurückzuführen sind, dass sie in eine andere höhere Dimenstion überfließen konnten, in der ihr physischer Körper aufgelöst wird und kein physischer Schmerz existiert.

Und während die Yogis für Performance diesen Zustand für eine bestimmte Zeitdauer erreichen konnten, so hielten sich die eingeweihten Yogis permanent in diesem Zustand auf. Bereits damals gab es Yoga-Schulen. Joshua und Maria besuchten sie einige Male um die Basics der Yoga-Kunst zu erlernen. Das war eine aufregende spannedne Erfahrung für die beiden. Aber sie wussten auch, dass nicht das das Ziel ihrer langen Reise gewesen sein kann. Sie sollten den Ort der Großen Eingeweihten aufsuchen um in die Tiefen des geheimnissvollen Wissens, welches über Jahrtausende von den Eingeweihten im Tibet aufbewahrt wurde, einzutauchen.

Joshua und Maria wussten es, dass ihre Mission darin bestand, dieses Wissen unter die Menschen zu bringen, denn nur dieses Wissen kann dem Menschen seinen verloren gegangenen göttlichen Funken zurückgeben.

Vater und Mutter der Schöpfung
empfangen von Marta am 05. Oktober 2017

 
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